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WWKULTURPREIS22 fürs Cafe (v. l.): Jürgen Noch, WW, Simon Hillebrand und Stefan Marx, Cafe & Zimmertheater, Nadine Fellmann, Stadt HX, Laudator Hans Jacobshagen und Volker Rodemund, Stadt HX.
WWKULTURPREIS22 fürs Cafe (v. l.): Jürgen Noch, WW, Simon Hillebrand und Stefan Marx, Cafe & Zimmertheater, Nadine Fellmann, Stadt HX, Laudator Hans Jacobshagen und Volker Rodemund, Stadt HX.

Pressemitteilung -

WWKULTURPREIS22: Westfalen Weser stellt kulturelle Aushängeschilder ins Schaufenster

  • WWKULTURPREIS22 vergeben
  • Cafe in Höxter prämiert

Die Resonanz war außerordentlich groß, die Freude bei den Geehrten riesig. Insgesamt haben Städte und Gemeinden 43 Kulturschaffende für den WWKULTURPREIS22 nominiert, neun davon bekamen jetzt im Kurtheater Bad Meinberg einen Hauptpreis. Sie waren jeweils mit bis zu 10. 000 Euro dotiert. Die übrigen Nominierten dürfen sich als zweite Sieger fühlen und trugen ebenfalls Preise davon. Die Auswahl traf eine hochkarätig besetzte Jury. Ein Preisträger kommt aus Höxter.

Beim Anfang des Jahres erstmals ausgeschriebenen WWKULTURPREIS konnten Kulturschaffende aus allen Bereichen dabei sein. Das Vorschlagsrecht lag bei den Kommunen im Geschäftsgebiet von Westfalen Weser (WW). Jetzt wurden im Kurtheater Bad Meinberg alle Teilnehmenden gefeiert und die Hauptpreise verliehen. Als kulturelles Aushängeschild der Region wurde u. a. das Café- und Zimmertheater aus Höxter prämiert. "Die Kombination aus Kuchen - gar Torten, Suppen, Eintöpfen - und Kultur überzeugte die Jury in ihrer Gänze sozusagen vom Fleck weg.“ Das Konzept sich kulinarisch verwöhnen zu lassen und dann einfach zum Theaterabend in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre sitzen zu bleiben, sei bestechend und unwiderstehlich. „Simon Hillebrand und Stefan Marx betreiben mit dem Café- und Zimmertheater ein Kleinod mitten in Höxters Altstadt und nehmen den großen Publikumszuspruch inzwischen auch mit an neue Spielstätten“, so die Jury. Für ihr Engagement bekommen sie ein Preisgeld von 6000 Euro.

Kulturschaffende aus allen Bereichen ausgezeichnet
Mit Hauptpreisen ausgezeichnet wurden außerdem: Nora Liebetreu - Stadt Paderborn, Orange Blossom Special Festival - Stadt Beverungen, Claudia Erler - Samtgemeinde Bodenwerder Polle, Dirk Kaiser - Stadt Bünde, "Löhne umsteigen-Der Bahnhof" e.V. - Stadt Löhne, Odins Filmtheater - Stadt Bad Lippspringe, die Dorfjugend Heeßen e.V. - Samtgemeinde Eilsen und der Heimatverein Rödinghausen e.V. – Gemeinde Rödinghausen.
„Die Fülle und Bandbreite der Kulturangebote und Kulturschaffenden, die von ihren Kommunen für den Wettbewerb vorgeschlagen wurden, hat uns völlig begeistert“, freute sich Jürgen Noch, Geschäftsführer Westfalen Weser Energie, bei der Preisverleihung. „Wir sind immer noch überwältigt von der großartigen Resonanz auf unseren neuen WWKULTURPREIS22!“ Das rein kommunale Unternehmen möchte mit dem Wettbewerb dazu beitragen, der Kulturszene in der Region nachhaltig neuen Schwung zu geben, der auch über die kommenden Jahre trägt.

Ungeahnte Fülle und Bandbreite des Kulturangebots
„Kultur bereichert das Leben, inspiriert und verbindet Menschen. Gerade unsere regionale Kultur hat jede Menge zu bieten. Wer große Kultur nur in den Metropolen und Oberzentren sucht, verpasst ziemlich viel“, weiß Carsten Hormes durch seine eigene Tätigkeit. Er ist künstlerischer Leiter beim KulturBüro-OWL, das den Wettbewerb durch seine fachliche Expertise unterstützt. Der Wettbewerb hat gezeigt: Es gibt sehr viele gute Ideen und kreative Köpfe, die unsere Region hervorbringt und auch anziehend macht. Westfalen Weser möchte diese Projekte, Vereine, Initiativen und Kulturschaffenden ins Rampenlicht rücken. Sie prägen in besonderer Art und Weise die kreative Landschaft und sind Aushängeschilder für eine lebendige kulturelle Vielfalt. Der Jury mit Carmen Emigholz, Mitglied im Vorstand der kulturpolitischen Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, Staatsrätin für Kultur, Prof.in Dr.in Beate Flath, Professorin für Eventmanagement, Schwerpunkte Popmusikkulturen und digitale Medienkulturen an der Universität Paderborn, Hans Jacobshagen, Producer für Kabarett und Unterhaltung, Bertram Schulte, ehem. Intendant Stadttheater Minden und Jürgen Noch ist es bei der Premiere des Wettbewerbs gelungen, die ersten verborgenen Schätze der regionalen Kultur zu heben. „Bei der nächsten Ausschreibung Anfang des kommenden Jahres werden wieder neue Aushängeschilder für die kulturelle Vielfalt dabei sein“, ist sich Jürgen Noch ganz sicher.

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