Ableser unterwegs: Westfalen Weser erfasst Zählerstände in Porta Westfalica und Petershagen sowie in Hille

Pressemitteilungen   •   Aug 04, 2020 11:00 CEST

Von Donnerstag, 6. August, bis einschließlich Samstag, 15. August, liest der regionale Netzbetreiber Westfalen Weser Netz die aktuellen Stände der Stromzähler in den Städten Porta Westfalica und Petershagen sowie der Gemeinde Hille ab.

Die nebenberuflichen Ableser können sich durch einen Ausweis als Beauftragte des Netzbetreibers Westfalen Weser Netz ausweisen. Die Ableser werden täglich in der Zeit von ca. 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr und auch am Samstag von ca. 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Zählerstände ablesen und zwar unabhängig vom jeweiligen Energielieferanten. Die Zählerstände werden dem entsprechenden Unternehmen zur Verfügung gestellt. In ausgewählten Gebieten werden die AbleserInnen nicht mit den bekannten Papierlisten in die Haushalte kommen, sondern die Zählerstände mit mobilen Endgeräten (Smartphones) erfassen.

Die Ableser sind bemüht, alle Zählerstände zu erfassen. Sollte der Ableser auch nach mehrmaligen Versuchen den Kunden nicht antreffen, hinterlässt er eine Selbstablesekarte. Dort trägt der Kunde seine Zählerstände ein und sendet die Karte portofrei zurück. In einigen Bereichen können in diesem Jahr keine Vor-Ort-Ablesungen durchgeführt werden. Dort erhalten die Kunden direkt eine Selbstablesekarten.

Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

Von Donnerstag, 6. August, bis einschließlich Samstag, 15. August, liest der regionale Netzbetreiber Westfalen Weser Netz die aktuellen Stände der Stromzähler in den Städten Porta Westfalica und Petershagen sowie der Gemeinde Hille ab.

Erfahren Sie mehr

Westfalen Weser und Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn sichern Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung

Pressemitteilungen   •   Jul 31, 2020 11:00 CEST

Am Montag, 03.08.2020, beginnen im Kreuzungsbereich Frankfurter Weg / Wollmarkstraße / Barkhauser Straße in Paderborn Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Trinkwasserleitungen und Regenwasserkanälen. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei Monate dauern. Die Bauarbeiten dienen der Sicherstellung der Trinkwasserversorgung und der Entwässerung der Stadt Paderborn. Die Maßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt von Westfalen Weser und der Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn (STEB).

Aufgrund der Bauarbeiten wird der Frankfurter Weg in diesem Bereich halbseitig gesperrt. Die Engstelle ist aber weiterhin aus beiden Richtungen befahrbar. Die Wollmarkstraße ist voll gesperrt und kann vom Frankfurter Weg bzw. der Barkhauser Straße nicht befahren werden. Eine Umleitung ist über den „Grünen Weg“ ausgeschildert. Die Verkehrsregelung erfolgt über eine Baustellen-Ampel.

Fuß- und Radverkehr können den Bereich passieren, es wird aber um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

Am Montag, 03.08.2020, beginnen im Kreuzungsbereich Frankfurter Weg / Wollmarkstraße / Barkhauser Straße in Paderborn Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Trinkwasserleitungen und Regenwasserkanälen. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei Monate dauern. Die Maßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt von Westfalen Weser und der Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn (STEB).

Erfahren Sie mehr

Westfalen Weser erneuert Stromleitungen in Höxter-Stahle

Pressemitteilungen   •   Jul 24, 2020 12:59 CEST

Westfalen Weser beginnt in der kommenden Woche (KW 31) in Höxter-Stahle mitTiefbauarbeiten zur Erneuerung von Mittel- und Niederspannungskabeln. Die Arbeiten des heimischen Netzbetreibers werden im Gebiet am Stahler Ufer (Bereich Fa. Bosse und Fa. Beineke), in der Holzmindener Str. (Bereich Fa. Beineke und Wirtschaftsweg Fa. B&K) und am Wirtschaftsweg parallel zur Abfahrt von der B 64 durchgeführt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis in den Herbst hinein und dienen der Sicherstellung der Stromversorgung auch vor dem Hintergrund des gestiegenen Bedarfs in diesem Bereich.

Während der Maßnahmen kann es zu kurzzeitigen Stromunterbrechungen kommen, die in aller Regel 24 Std. vorher per Brief oder Handzettel angekündigt bzw. mit betroffenen Gewerbetreibenden abgestimmt werden.

Während der Bauarbeiten wird es zu kurzfristigen Einschränkungen für den Durchgangs- und Parkverkehr kommen. Fahrbahnstücke an den jeweiligen Bauabschnitten müssen voll oder halbseitig gesperrt werden. Fuß- und Radverkehr können den Bereich passieren, werden aber um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

​Westfalen Weser beginnt in der kommenden Woche (KW 31) in Höxter-Stahle mitTiefbauarbeiten zur Erneuerung von Mittel- und Niederspannungskabeln. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis in den Herbst hinein und dienen der Sicherstellung der Stromversorgung auch vor dem Hintergrund des gestiegenen Bedarfs in diesem Bereich.

Erfahren Sie mehr

Stefan Freitag neuer Geschäftsführer der Energieservice Westfalen Weser

Pressemitteilungen   •   Jul 24, 2020 11:20 CEST

Die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG haben sich für Stefan Freitag (49) – derzeit noch Prokurist bei den Stadtwerken Detmold - als neuen Geschäftsführer der Energieservice Westfalen Weser (ESW) ausgesprochen. Er übernimmt die Geschäftsführung voraussichtlich spätestens zum Jahreswechselund folgt damit auf Dr. Andreas Brors.

Smart-Meter und CLS-Management: Übung macht den Meister

Pressemitteilungen   •   Jul 22, 2020 10:18 CEST

Westfalen Weser macht den Praxistest mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie

Schon im Vorfeld des Smart-Meter-Rollouts ist breit über das Thema CLS (Controllable Local Systems) diskutiert worden. Denn für viele Akteure auf dem Energiemarkt ist dies die Schlüsselfunktion, um die Flexibilitätsoptionen ausnutzen und die dezentralen Erzeuger und Verbraucher netzdienlich steuern zu können. Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes SynErgieOWL, hat Westfalen Weser mit Unterstützung von GWAdriga und neun weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie den Praxistest gemacht.

Im Rahmen des Projekts SynErgieOWL, das im Zuge des Klimaschutzwettbewerbs EnergieSektorenkopplung.NRW der nordrhein-westfälischen Leitmarktagentur gefördert wurde, sollte untersucht werden, wie die sonst abgeregelte Energie aus erneuerbaren Energiequellen durch Nutzung von regionalen Flexibilitäten von Wärmelasten (Power-to-Heat) und der flexiblen Ladung von Elektro-Autos (Power-to-Mobility) genutzt werden kann. Dabei sollten auch Anreize für Endkunden gesetzt werden, sich möglichst netzdienlich zu verhalten.

Das Ziel war es, den Ausgleich von Erzeugung aus erneuerbaren Energien wie Wind und Photovoltaik auf der einen und elektrischen Lasten wie Elektromobilität und Wärmeanwendungen auf der anderen Seite möglichst auf der niedrigsten Spannungsebene zu erreichen. Auf diese Weise kann ein kostenintensiver Netzausbau vermieden werden, da nur noch die übriggebliebene Differenz, das so genannte Residuum, an die nächsthöhere Ebene weitergegeben werden muss. „Eine ganz wesentliche Motivation war für uns aber auch, dass wir uns frühzeitig mit dem Thema CLS auseinandersetzen wollten, um zu lernen, was wir dabei beachten müssen. Denn wenn wir warten, bis am Jahresende die Rahmenbedingungen dafür endlich feststehen, ist es zu spät“, erklärt Martin Kloppenburg, der für den Smart-Meter-Rollout zuständige Projektleiter bei Westfalen Weser.

Insgesamt wurden 25 Haushalte in das Projekt eingebunden. Die Mehrzahl davon hatte Nachtspeicherheizungen, aber auch drei bivalente Heizsysteme, vier Wärmepumpen und drei Ladestationen für Elektroautos mussten integriert sowie die vorhandenen Rundsteuerempfänger durch Steuerboxen ersetzt werden. „Eine große Herausforderung war dabei die Auswahl der Hardware. Denn auch wenn die meisten Hersteller sagen, ihre Lösungen seien interoperabel, müssen sich die unterschiedlichen Geräte erstmal kennenlernen. Und es ist nie sicher, ob sie sich dann auch tatsächlich verstehen“, erläutert Timo Busse Innovationsmanager für Intelligente Netztechnik bei Westfalen Weser. Deswegen entschied sich das Projektteam einheitlich für das Smart-Meter-Gateway und die CLS-Steuerbox des Herstellers Theben.

Um den Prozess schnell ins Laufen zu bekommen, setzte Westfalen Weser von Beginn an auf die enge Zusammenarbeit mit dem Berliner Full-Service-Anbieter GWAdriga, an dem Westfalen Weser zusammen mit RheinEnergie und EWE als Gesellschafter beteiligt ist. Dabei profitierte SynErgieOWL indirekt auch von den Erfahrungen, die GWAdriga in einem anders ausgerichteten CLS-Projekt bei RheinEnergie sammeln konnte. Denn das Leitsystem, das dort eigesetzt wurde, eignete sich auch für die Zwecke dieses Projekts. Zudem waren bei GWAdriga auch die CLS-Prozesse, die auf Basis der Softwarelösung BTC | AMM Control Manager abgebildet wurden, bereits geübt und eingespielt. Denn für GWAdriga steht dieser Service neben Gateway Administration und Messdatenmanagement ebenfalls im Fokus. „Das CLS-Management wird künftig zur Schlüsselfunktion, wenn es um dezentrale Flexibilitäten wie schaltbare Lasten, Erzeugungsanlagen und Speicher geht. Für uns wird dies neben der eigentlichen Gateway-Administration ein wichtiges Geschäftsfeld werden.“, erklärt Dr. Michał Sobótka, Geschäftsführer der GWAdriga GmbH & Co. KG.

Der Prozess im konkreten Fall lief so ab: Sämtliche Messwerte wurden an GWAdriga übermittelt, im zentralen Messdatenmanagement erfasst und von dort aus als 15-Minuten-Werte wieder zur Verfügung gestellt, bei Bedarf auch feiner aufgelöst. Dort ist auch der Control Manager angesiedelt, der den Steuerboxen die Schaltbefehle erteilt, die auf Basis von Fahrplänen aus dem Leitsystem übermittelt werden. Dabei wurden die Befehle in zwei Varianten erteilt: Einmal ad-hoc und einmal als gepulste Befehle mit hinterlegtem Fahrplan. „Der Vorteil des Verfahrens: Wird über einen bestimmten Zeitraum kein Befehl übermittelt, schaltet das System automatisch auf den Backup-Fahrplan um. Übersetzt auf ein Heizsystem bedeutet dies: Das Haus wird nicht kalt, nur weil ein Steuerbefehl nicht übermittelt wurde“, erklärt Timo Busse

Die Fahrpläne wurden unter Einbeziehung aktueller Marktsignale, Netzzustände, Engpassmanagement und EEG-Prognosen in Anlehnung an das avisierte BDEW-Smart-Grid-Ampelkonzept durch die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe erstellt. Die Steuerboxen waren nicht direkt an den Schaltkontakt der Anlagen angeschlossen, sondern mit einer dezentralen Steuereinheit verbunden. Diese führte die Schaltungen an den Anlagen unter Einbeziehung weiterer Faktoren durch, wie etwa der Raumtemperatur oder dem Ladezustand der Anlage. Das über die gesicherte transparente Datenkommunikationsverbindung der Steuerbox empfangene Signal wurde als Marktsignal in die Bildung der Schalthandlung einbezogen. Dabei wurde parallel durch vorgeschaltete Router auch gleich der CDMA 450 MHz-Kommunikationskanal zur Signal- und Datenübertragung erprobt. Durch den Einsatz einer am Markt verfügbaren Steuerbox zur 4-stufigen Leistungsreduzierung gemäß den gesetzlichen Vorgaben durch das EEG, wurden drei Preiszonen und eine „Veto-Funktion“ des Verteilnetzbetreibers gemäß § 14a EnWG berücksichtigt. Anhand dieser dezentral agierenden Schaltung wurde so auch die Koordinierung von Markt und Netz möglich.

„Eine der wesentlichen Erfahrungen in diesem Projekt war, dass es bis zur tatsächlichen Interoperabilität oder gar einem Plug&Play im Bereich CLS-Management noch ein weiter Weg ist. Die Orchestrierung der beteiligten Komponenten bringt erheblichen Aufwand mit sich und daran wird sich vermutlich auch bis Jahresende noch nicht viel ändern“, beschreibt Timo Busse eine der Lektionen. Daneben ist ein besonderes Augenmerk auf die Schulung der Techniker zu richten, die die Komponenten beim Kunden vor Ort installieren. „Wie beim Rollout der intelligenten Messsysteme auch, müssen die Systeme zuverlässig funktionieren. Wenn wir mehrmals zum Kunden müssen, um Fehler auszumerzen, rechnet sich auch ein CLS-Management nicht“, ergänzt Martin Kloppenburg. Auf Seiten des Backends, sprich im Operations-Center der GWAdriga in Berlin, liefen die Prozesse dagegen weitgehend problemlos. „Sowohl die Schnittstellen als auch die Software funktionierten ohne größere Schwierigkeiten, so dass wir für den künftigen Ausbau des CLS-Managements hier gut gewappnet sind“, so Kloppenburg weiter. Der wird aber in jedem Falle auf einer anderen Hardware-Basis erfolgen müssen. Denn die im Forschungsprojekt verbaute Technik war noch nicht BSI-zertifiziert und entsprechende Steuerboxen standen damals noch nicht zur Verfügung. Somit wurden die Installationen bei den Kunden zum Ende des Projekts im Mai 2020 zurückgebaut.

Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

Erfahren Sie mehr

Stadtwerke Steinheim und Westfalen Weser intensivieren Zusammenarbeit -Tochterunternehmen stellt neuen Geschäftsführer

Pressemitteilungen   •   Jul 21, 2020 10:40 CEST

Zum 17. Juli 2020 übernimmt Dr. Markus Schmitt die technische und die kaufmännische Geschäftsführung der Stadtwerke Steinheim. Das haben die Stadtwerke Steinheim und Westfalen Weser in einem Dienstleistungsvertrag vereinbart.

Dr. Markus Schmitt ist Geschäftsführer der AWP, einem Unternehmen der WW-Gruppe, und gilt als ausgewiesener Fachmann. „Wir wollen die Kooperation zwischen den Stadtwerken und Westfalen Weser als rein kommunalem Infrastrukturdienstleister noch enger verzahnen“, skizziert Dr. Schmitt die wichtigen Leitlinien. „Die enge Partnerschaft ermöglicht es, auch in Zukunft weitere Synergien zu heben“, freut sich der promovierte Chemiker auf seine neue Aufgabe. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der Wasser- und Abwasserwirtschaft. Dr. Schmitt (57) ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Ausgezeichneter Experte mit Zugriff auf weiteres Knowhow
„Ich bin überzeugt, dass wir mit Dr. Markus Schmitt einen ausgezeichneten Experten gewinnen konnten, der uns bei den aktuellen Problemstellungen qualifiziert unterstützen wird. Außerdem kann er bei seinem Arbeitgeber auf weitere ausgewiesene Fachleute zugreifen und zusätzliche Expertise einholen“, freut sich Steinheims Bürgermeister, Carsten Torke, auf die zukünftige Zusammenarbeit. „Die Zusammenarbeit zweier kommunaler und regionaler Unternehmen in einem wichtigen Bereich der Daseinsvorsorge deutet an, welche Möglichkeiten öffentliche Strukturen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger bieten“, betont Bürgermeister Torke.

Die Stadtwerke Steinheim GmbH sind für die Betriebsführung des insgesamt 142 Kilometer langen Wassernetzes in der Kernstadt Steinheim sowie den Ortschaften Bergheim, Grevenhagen, Hagedorn, Ottenhausen, Sandebeck und Vinsebeck zuständig. Hierzu zählt der Betrieb der Brunnen und Hochbehälter, die Arbeiten am Rohrnetz, die Realisierung von Hausanschlüssen sowie die kontinuierliche Prüfung und Kontrolle der Trinkwasserqualität.


Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

Zum 17. Juli 2020 übernimmt Dr. Markus Schmitt die technische und die kaufmännische Geschäftsführung der Stadtwerke Steinheim. Das haben die Stadtwerke Steinheim und Westfalen Weser in einem Dienstleistungsvertrag vereinbart.

Erfahren Sie mehr

Gemeinsam für die Kund*innen – Stadtwerke Bad Driburg und Westfalen Weser kooperieren beim Serviceangebot

Pressemitteilungen   •   Jul 10, 2020 11:30 CEST

ie beiden Partnerunternehmen intensivieren ihre lokale Zusammenarbeit. Zukünftig werden geschulte Mitarbeitende der Stadtwerke Bad Driburg auch über Stromhausanschlüsse informieren und Planauskünfte zum Stromnetz von Westfalen Weser in der Kurstadt geben können. Die Ansprechpartner*innen sitzen am Rathausplatz 2 in Bad Driburg.

Höhere Kundenfreundlichkeit: Westfalen Weser modernisiert Ladesäule in Extertal

Pressemitteilungen   •   Jul 09, 2020 10:00 CEST

Die Entwicklung der Ladesäuleninfrastruktur und die entsprechenden gesetzlichen Regelungen sind in den letzten Jahren rasant fortgeschritten. Dementsprechend genügt die von Westfalen Weser betriebene Ladesäule in der Mittelstraße in Extertal nicht mehr den derzeitigen Eichrechtsvorgaben. Obwohl die Abrechnungen korrekt sind, darf die darüber geladene Energiemenge nur noch bis Ende dieses Jahres den Kund*innen in Rechnung gestellt werden. Deshalb wird in den kommenden Tagen frühzeitig die 2017 installierte Ladesäule gegen eine Neue des Herstellers Compleo ausgetauscht.

Der Austausch der Ladesäule erfordert neben dem Wechsel der Säule, die Montage neuer Zähler, die Inbetriebnahme durch einen Elektroinstallateur sowie die Einbindung in die Abrechnungssysteme wie z. B. Plugsurfing. Daher können die Ladepunkte für ein bis maximal zwei Wochen nicht genutzt werden.

Weitere Vorteile der neuen Säule
Die neue Säule bietet gegenüber der alten Version weitere Vorteile. So hat Westfalen Weser einen erweiterten Fern-Zugriff und kann beispielsweise einen Ladevorgang freischalten oder ein versehentlich verriegeltes Ladekabel entsperren, ohne vor Ort zu sein. An der neuen Ladesäule können Kund*innen zukünftig auch mittels EC-Karte bequem bezahlen.

Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

Erfahren Sie mehr

Engere Kooperation bei Baumaßnahmen in Bad Wünnenberg vereinbart

Pressemitteilungen   •   Jul 06, 2020 09:21 CEST

Auf Initiative der Stadt Bad Wünnenberg haben Westfalen Weser, die Deutsche Glasfaser und die Verwaltung eine enge Abstimmung für Baumaßnahmen vereinbart. Zukünftig werden die beiden Unternehmen noch mehr Hand in Hand arbeiten.

Bei regelmäßigen Koordinierungsgesprächen vor Ort unterstützt die Betriebsstelle von Westfalen Weser in der Kurstadt neben anderen Versorgern den Koordinator vom städtischen Bauamt, Martin Meschede, bei geplanten Tiefbauarbeiten. Aktuell wird der Breitbandausbau in Bad Wünnenberg stark vorangetrieben, so dass an vielen Stellen im Stadtgebiet Tiefbauarbeiten stattfinden, die im Bauamt koordiniert werden müssen. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn in der Nähe von bestehenden Versorgungsleitungen gearbeitet wird. Dabei wird auch über die zulässigen Techniken und notwendige Abstände gesprochen. „Anhand unserer Netzpläne werden wir abgleichen, bei welchen Tiefbauarbeiten eventuell der Verlauf unserer Versorgungsleitungen berührt sein könnte. Durch die enge Verzahnung versuchen wir zu verhindern, dass Erdgasleitungen versehentlich beschädigt werden“, erläutert Betriebsstellenleiter Frank Siedhoff. „Wir werden Vorort, im derzeit gebotenen Abstand voneinander, die geplanten Baumaßnahmen besprechen und Trassenverläufe festlegen.“ Die eingesetzten Tiefbautechniken beim Glasfaserausbau bestimmen gleichwohl die Deutsche Glasfaser bzw. die beauftragten Dienstleister.
Diese Vorsichtsmaßnahme ist nicht nur für die jeweiligen Versorgungsunternehmen oder Netzbetreiber wichtig und beugt Gefährdungen von Mitarbeiter*innen vor. Auch die Stadt Bad Wünnenberg und ihre Bürger*innen sind im Fall von Beschädigungen der Leitungen betroffen, wenn nicht gar gefährdet. „Abgesehen von den Gefahren vor allem von beschädigten Erdgasleitungen beeinträchtigen Versorgungsunterbrechungen und Sanierungsarbeiten das Leben der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt und damit auch das Gemeinwohl. Deshalb sind wir froh, dass wir mit den Unternehmen diese planerische Vorsorgemaßnahme vereinbaren konnten“, zeigt sich Bürgermeister Christopher Rüther zufrieden. „Wir haben in diesem Zusammenhang das Bauamt wegen des immensen Aufwands eigens um den Koordinator Martin Meschede verstärkt.“


Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

Auf Initiative der Stadt Bad Wünnenberg haben Westfalen Weser, die Deutsche Glasfaser und die Verwaltung eine enge Abstimmung für Baumaßnahmen vereinbart. Zukünftig werden die beiden Unternehmen noch mehr Hand in Hand arbeiten.

Erfahren Sie mehr

Erdgasversorgung in Steinheim zukunftsfest: Neue Übernahmestation in Bergheim installiert

Pressemitteilungen   •   Jul 03, 2020 11:08 CEST

Von außen betrachtet ist die neue Erdgasübernahmestation von Westfalen Weser (WW) unauffällig. Aber das unscheinbare Häuschen an der Nordstraße in Steinheim-Bergheim hat es in sich. Denn innen verbirgt sich eine hochmoderne Erdgasübernahmestation des regionalen Netzbetreibers, die in Kürze auf vollen Touren laufen wird. Rund 500.000 Euro hat WW hier investiert.

  • Pressekontakt
  • Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
  • anvegeuhliuwkast.stxchsoomqibevnrggi@womw-acenbierppgimle.gscormmza
  • +49 5251 5 03 68 05

  • Pressekontakt
  • Medien
  • edlagaewr.atscguhrkpoeywreptn@qbwwwq-evlnevargpyiexe.cvaomkb
  • +49 52 51 5 03 67 59

  • Pressekontakt
  • Medien
  • maoxrirwa.yipoxsttxemetmieuhr-prrawsthbd@wylw-adensherwkgizoe.hlcozfmny
  • +49 52 51 5 03 68 07

Über Westfalen Weser

„VERNETZT IN DIE ZUKUNFT“!

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region. Wir bei Westfalen Weser handeln aus gutem Grund und mit klaren Zielen. Als kommunaler Netzbetreiber hat die Versorgungssicherheit unserer rund 700.000 Kunden für uns höchste Priorität. Wir arbeiten stetig daran, unsere regionalen Verteilnetze sicher und effizient für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalte bereit zu stellen. Dabei setzen wir auf modernste Technologie und engagierte Mitarbeiter, die mit Leidenschaft dabei sind - jetzt und auch in Zukunft. Westfalen Weser ist ein kommunales Unternehmen und zu 100 % im Besitz von Kommunen und Kreisen in Ostwestfalen-Lippe und im Weserbergland. Das Unternehmen hat hier seine Wurzeln, was eine tiefe Verbundenheit mit der Region garantiert. Die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG übernimmt als Holding die Steuerung der gesamten Unternehmensgruppe. Das operative Geschäft liegt bei der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH.

Adresse

  • Westfalen Weser
  • Tegelweg 25
  • 33102 Paderborn