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Der SV 60 Oetinghausen und die Sportvereinigung Hiddenhausen können auch in Herbst und Winter im Hellen Fußball spielen und trainieren.
Der SV 60 Oetinghausen und die Sportvereinigung Hiddenhausen können auch in Herbst und Winter im Hellen Fußball spielen und trainieren.

Pressemitteilung -

Erste LED-Flutlichtanlagen im Kreis Herford für Sportplätze in Hiddenhausen

Die dunkle Jahreszeit kann kommen: Der SV 60 Oetinghausen und die Sportvereinigung Hiddenhausen können auch in Herbst und Winter im Hellen Fußball spielen und trainieren. Beleuchtungsexperten von Westfalen Weser haben rund um die beiden Sportplätze die ersten Flutlichtanlagen mit LED Leuchtmitteln im Kreis Herford installiert.

Mit den neuen Flutlichtanlagen werden die Spielfelder nicht nur besser ausgeleuchtet, sondern es wird auch kräftig gespart. Bisher erreichten die acht Leuchten rund um die Sportplätze in Eilshausen und Oetinghausen rund 500 Betriebsstunden im Jahr. Bei einer Anschlussleistung von 34 Kilowatt fielen so Energiekosten von rund 5.200 Euro im Jahr an.

Die neuen LED-Leuchten sind wesentlich effizienter und wartungsärmer als die alten Leuchtmittel. „Bei gleicher Leuchtenanzahl und gleichbleibender Betriebsdauer können zukünftig die Energiekosten um mehr als die Hälfte reduziert werden“, erläutert Westfalen Weser-Projektleiter Frank Rottmann nicht ohne Stolz. „Das liegt auch daran, weil wir für die LED-Fluchtlichtanlagen nur noch 14 Kilowatt Anschlussleistung benötigen.“ Rottmann hat die beiden Modernisierungsmaßnahmen projektiert und die Ausführung begleitet.

Die Gemeinde Hiddenhausen sieht in der Modernisierungsmaßnahme nicht nur den Kostenaspekt. „Wir sparen nicht nur rund 10.000 kWh Strom im Jahr ein, sondern damit auch rund fünf Tonnen CO2 jährlich“, betont Andreas Frenzel, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Hiddenhausen. Darüber hinaus verringern sich die Wartungskosten, nämlich um rund 1.000 Euro jährlich.

Insgesamt 66.000 Euro mussten die Hiddenhausener in die beiden neuen Flutlichtanlagen investieren. 20 Prozent der Summe (13.200 Euro) steuerte das Bundesministerium für Umweltschutz als Fördersumme bei. Bereits nach 13 Jahren macht sich die Investition im Sinne der Ressourcenschonung bezahlt.

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Maria Pottmeier-Rath

Maria Pottmeier-Rath

Pressekontakt Medien +49 52 51 5 03 68 07
Edgar Schroeren

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