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Maria Schaffer bekommt für ihre Masterarbeit an der THW OWL in Lemgo mit dem Energy Award von Westfalen Weser 1500 Euro.
Maria Schaffer bekommt für ihre Masterarbeit an der THW OWL in Lemgo mit dem Energy Award von Westfalen Weser 1500 Euro.

Pressemitteilung -

Jungakademikerin der Technischen Hochschule OWL in Lemgo treibt Energiewende voran und erhält Energy Award 2020

Maria Schaffer ist für ihre Masterarbeit an der Technischen Hochschule OWL (Lemgo) jetzt in einer Online-Würdigung mit allen Beteiligten von Westfalen Weser mit dem Energy Award 2020 ausgezeichnet worden. Sie erhält ein Preisgeld von 1500 Euro, insgesamt wurden 8000 Euro an Preisgeldern vergeben. Bereits zum 20. Mal zeichnet der kommunale Infrastrukturdienstleister damit den wissenschaftlichen Nachwuchs in Ostwestfalen - Lippe und dem Weserbergland aus. Durch die Umsetzung der Energiewende steht die gesamte Branche vor enormen Herausforderungen. Eine besondere Rolle spielen hierbei die Fachkräfte von morgen. Westfalen Weser fördert deshalb junge Akademiker*innen, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten rund um das Thema Energieeffizienz oder erneuerbare Energie gezeigt haben.

„Unternehmen und Kommunen brauchen Zukunftsideen für die Energiewende und ihre praxistaugliche Umsetzung. Dabei sind nicht nur enge Verknüpfungen von Theorie und Praxis notwendig, sondern auch fantasievolle Ideen motivierter und mutiger junger Menschen“, machte Andreas Speith, Geschäftsführer Westfalen Weser Netz, anlässlich der Würdigung deutlich. Die optimierte Nutzung erneuerbarer Energien durch Digitalisierung, Energieeffizienz und die Sektorenkopplung sind für Speith dabei die Schlüsselthemen, um die Energiewende weiter erfolgreich zu gestalten und voranzutreiben.

Maria Schaffer verdeutlicht in ihrer Arbeit, dass ein Lademanagement für E-Mobile die CO2-Emissionen des Fahrstroms reduzieren kann. Mit dem von ihr entwickelten System wird das Laden in Zeiten mit hohem Anteil von erneuerbaren Energien im Netz – und geringer CO2-Emissionen – gelegt. Zugleich können Überlastungen im Ortsnetz vermieden werden, die bereits bei 50% Elektromobilität möglich sein können. Die Nutzung für weitere steuerbare Geräte wie Wärmepumpen und Elektroheizungen kann die Sektorenkopplung beschleunigen.

Preiswürdige Arbeiten
Alle Hochschulen und Institute, die sich am Wettbewerb beteiligten, bieten eine hohe Praxisnähe und eine enge Verflechtung mit der Wirtschaft durch Praxissemester oder Studien- und Abschlussarbeiten, die oft in Zusammenarbeit mit Unternehmen durchgeführt werden. Die mit dem Energy Award ausgezeichneten Abschluss- und Projektarbeiten umfassen weite Themenbereiche der heutigen Energiebranche, mit besonderem Blick auf die Elektromobilität und klimaneutrales Wohnen. In diesem Jahr wurden drei Master- und drei Bachelorarbeiten sowie eine Projektarbeit von der Jury als besondere Leistungen hervorgehoben.

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Westfalen Weser 

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

Pressekontakte

Edgar Schroeren

Edgar Schroeren

Pressekontakt Medien +49 52 51 5 03 67 59

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