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Freude und Stolz (v. l.): Fürsprecher Philip Kleineberg, Bürgermeister Thomas Meyer, Jurymitglied Dr. Jana Duda, Leiterin OWL Kulturbüro, OstWestfalenLippe GmbH, Preisträgerinnen Regina Krull und Klaudia Engelage sowie Jürgen Noch, Geschäftsführer WW
Freude und Stolz (v. l.): Fürsprecher Philip Kleineberg, Bürgermeister Thomas Meyer, Jurymitglied Dr. Jana Duda, Leiterin OWL Kulturbüro, OstWestfalenLippe GmbH, Preisträgerinnen Regina Krull und Klaudia Engelage sowie Jürgen Noch, Geschäftsführer WW

Pressemitteilung -

WWKULTURPREIS23 geht an sieben kulturelle Aushängeschilder

  • WWKULTURPREIS23-Auszeichung geht nach Enger
  • 6000 Euro für Widukind-Museum

Westfalen Weser hat in Bad Eilsen den begehrten WWKULTURPREIS23 in feierlicher Atmosphäre, aber lockerer Stimmung verliehen. Der Preis würdigt das außergewöhnliche Engagement von Kulturschaffenden in der Region und wurde zum zweiten Mal vergeben. Sieben herausragende Initiativen wurden mit Hauptgewinnen ausgezeichnet. Ihre Projekte setzen ein Zeichen für die Bedeutung und Vielfalt der Kulturarbeit in der Region. Von Musik und Theater über Kunst und Literatur bis hin zu kreativen Projekten, die das Gemeinschaftsgefühl stärken, hat dieses Engagement das kulturelle Leben bereichert. Zu ihnen gehört auch der Förderverein Widukind-Museum in Enger.

Der WWKULTURPREIS23 ist eine Anerkennung und Wertschätzung für das außerordentliche Engagement der Preisträger*innen. Insgesamt gab es 48 Bewerbungen, was die hohe Resonanz und den Stellenwert dieses Preises unterstreicht. Die sachkundige Jury hat aus den von den Städten und Gemeinden vorgeschlagenen Nominierungen diejenigen Projekte ausgewählt, die besonders innovative Ideen, gelungene Umsetzung und eine nachhaltige Wirkung aufweisen. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie mit ihren Projekten das kulturelle Leben in unserer Region nachhaltig prägen und zugleich Begeisterung und Inspiration für die Menschen wecken. Die Initiativen tragen maßgeblich zur kulturellen Vielfalt und Identität bei“, betonte Jürgen Noch, Geschäftsführer bei Westfalen Weser.


Ein Hauptpreis geht nach Enger
Die Jury zeichnete den Förderverein Widukind-Museum für seine Widukind-Oper mit einem Preisgeld von 6000 Euro aus. „In Enger nahm der Förderverein des Widukind-Museums ein interessantes Stück Heimat zum Anlass für ein spannendes Heimatstück. Die eigens verfasste und komponierte Widukindoper verwebt Mythen und Fakten, Historie und Geschichten zu einem Meisterwerk, dessen Umsetzung auf der ostwestfälischen Bühne den Vergleich zu etablierten Projekten keineswegs scheuen muss“, wie es Jurymitglied Dr. Jana Duda, Leiterin OWL Kulturbüro, OstWestfalenLippe GmbH in ihrer Würdigung betonte. „Unter fachfraulicher Regie fand sich hier ein Team aus Laien und Profis zusammen, das auf Augenhöhe zusammenarbeitete, sich gegenseitig inspirierte und im kreativen Austausch für alle Beteiligten so viel Mehrwert und Spaß bedeutete, dass dieses zunächst begrenzte Projekt nach Wiederholung, nach Verlängerung und schlicht nach Mehr ruft. Der Preis soll Auszeichnung für Geleistetes, aber in diesem Fall auch besonders Ansporn fürs Weitermachen sein“.
Informationen zur Jury stehen auf der Homepage von Westfalen Weser: westfalenweser.com/regionales-engagement. Der Wettbewerb wird durch die fachliche Expertise von Carsten Hormes, Leiter des KulturBüro-OWL (PB), unterstützt.

Finanzielle Unterstützung und öffentliche Präsenz
Die Hauptpreisträger*innen des WWKULTURPREIS23 erhalten nicht nur eine finanzielle Unterstützung von bis zu 10.000 Euro, sondern auch große, öffentliche Präsenz und Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit. Damit werden sie zu Aushängeschildern einer lebendigen Kultur und prägen die kreative Landschaft unserer Region auf besondere Art und Weise.

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Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region. Seit zehn Jahren sind wir kommunal erfolgreich.

56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

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Maria Pottmeier-Rath

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Inga Wilcke

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Benjamin Kratz

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Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe und sind seit mehr als 10 Jahren kommunal erfolgreich. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region. Wir bei Westfalen Weser handeln aus gutem Grund und mit klaren Zielen. Als kommunaler Netzbetreiber hat die Versorgungssicherheit unserer rund 700.000 Kunden für uns höchste Priorität. Wir arbeiten stetig daran, unsere regionalen Verteilnetze sicher und effizient für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalte bereit zu stellen. Dabei setzen wir auf modernste Technologie und engagierte Mitarbeiter, die mit Leidenschaft dabei sind - jetzt und auch in Zukunft. Westfalen Weser ist ein kommunales Unternehmen und zu 100 % im Besitz von Kommunen und Kreisen in Ostwestfalen-Lippe und im Weserbergland. Das Unternehmen hat hier seine Wurzeln, was eine tiefe Verbundenheit mit der Region garantiert. Die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG übernimmt als Holding die Steuerung der gesamten Unternehmensgruppe. Das operative Geschäft liegt bei der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH.

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