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Stefan Freitag, neuer Geschäftsführer Energieservice Westfalen Weser

Stefan Freitag neuer Geschäftsführer der Energieservice Westfalen Weser

Die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG haben sich für Stefan Freitag (49) – derzeit noch Prokurist bei den Stadtwerken Detmold - als neuen Geschäftsführer der Energieservice Westfalen Weser (ESW) ausgesprochen. Er übernimmt die Geschäftsführung voraussichtlich spätestens zum Jahreswechselund folgt damit auf Dr. Andreas Brors.

Smart-Meter und CLS-Management: Übung macht den Meister

Westfalen Weser macht den Praxistest mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie
Schon im Vorfeld des Smart-Meter-Rollouts ist breit über das Thema CLS (Controllable Local Systems) diskutiert worden. Denn für viele Akteure auf dem Energiemarkt ist dies die Schlüsselfunktion, um die Flexibilitätsoptionen ausnutzen und die dezentralen Erzeuger und Verbraucher netzdienlich steuern zu können. Im Ra

Höhere Kundenfreundlichkeit: Westfalen Weser modernisiert Ladesäule in Extertal

Die Entwicklung der Ladesäuleninfrastruktur und die entsprechenden gesetzlichen Regelungen sind in den letzten Jahren rasant fortgeschritten. Dementsprechend genügt die von Westfalen Weser betriebene Ladesäule in der Mittelstraße in Extertal nicht mehr den derzeitigen Eichrechtsvorgaben. Obwohl die Abrechnungen korrekt sind, darf die darüber geladene Energiemenge nur noch bis Ende dieses Jahres de

Matthias Gebel (l.) und Uwe Schiller, beide Westfalen Weser, prüfen noch einmal alle Komponenten der neuen Übernahmestation.

Erdgasversorgung in Steinheim zukunftsfest: Neue Übernahmestation in Bergheim installiert

Von außen betrachtet ist die neue Erdgasübernahmestation von Westfalen Weser (WW) unauffällig. Aber das unscheinbare Häuschen an der Nordstraße in Steinheim-Bergheim hat es in sich. Denn innen verbirgt sich eine hochmoderne Erdgasübernahmestation des regionalen Netzbetreibers, die in Kürze auf vollen Touren laufen wird. Rund 500.000 Euro hat WW hier investiert.

Haben sich auf in die Zukunft gemacht (v.l.): Jürgen Noch, Dr. Stephan Nahrath und Andreas Speith.

Westfalen Weser stellt Weichen für die Zukunft – Wirtschaftlich weiter erfolgreich

Auf der Basis des anhaltenden wirtschaftlichen Erfolgs hat Westfalen Weser schon im Geschäftsjahr 2019 entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Aus dem Optimierungsprojekt WIR 4.0 wurde ein neues Selbstverständnis entwickelt, das die Geschäftsführer der Gruppe, Dr. Stephan Nahrath, Jürgen Noch und Andreas Speith, beim Bilanzpressegespräch in Paderborn präsentierten.

Der 32-Tonnen-Trafo wird vom Schwertransporter per Lastkran auf das neue Fundament gesetzt.

Westfalen Weser Netz investiert im Umspannwerk Löhnerheide in Versorgungssicherheit

WWN hat das Umspannwerk Löhnerheide in Löhne mit einem neuen Transformator modernisiert. Ende Mai wurde ein neuer Trafo geliefert, dessen Einbau nun abgeschlossen ist. Die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen waren notwendig, um weiterhin die hohe Versorgungssicherheit, besonders für die Stadt Löhne, zu gewährleisten und das Umspannwerk auch für die zukünftige Stromversorgung fit zu machen.

Stadtwerke Stadtoldendorf lassen Gas- und Wasserleitungen in Stadtoldendorf erneuern

In den kommenden Tagen beginnen Tiefbauarbeiten im Auftrag der Stadtwerke Stadtoldendorf in der „Hagentorstraße“ in Stadtoldendorf. Im Zuge der Baumaßnahme werden die Gas- und Wasserleitungen erneuert und einige Hausanschlüsse saniert.
Parallel werden während der Bauarbeiten durch Westfalen Weser Netz auch Niederspannungs- und Mittelspannungsleitungen erneuert. Die gesamten Arbeiten werden in

Volatile Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und flexible Verbraucher ausgleichen

Volatile Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und flexible Verbraucher ausgleichen

Gemeinsam mit neun Projektpartnern beteiligt sich Westfalen Weser Netz unter der Konsortialführung von Energie Impuls OWL am Forschungsprojekt SynErgieOWL. Es wird untersucht, wie sonst abgeregelte Energie aus erneuerbaren Energiequellen durch Nutzung von regionalen netzdienlichen Flexibilitäten von Wärmelasten und der flexiblen Ladung von Elektro-Autos genutzt werden kann.

Westfalen Weser Netz saniert Stromleitungen in Bad Driburg

Voraussichtlich Ende dieser Woche beginnt der kommunale Netzbetreiber Westfalen Weser Netz (WWN) mit Tiefbauarbeiten in Bad Driburg am Sulburgring. Mit der Baumaßnahme werden dort Niederspannungsleitungen saniert.

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„VERNETZT IN DIE ZUKUNFT“!

Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss heute gut vernetzt sein. Westfalen Weser baut und betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, engagiert sich für Fernwärmekonzepte und investiert in Stadtwerke und energienahe Bereiche. Unsere Leistungen bündeln wir in einer starken, kommunalen Gruppe und sind seit mehr als 10 Jahren kommunal erfolgreich. Wir stehen für Vernetzung, Versorgung und Infrastruktur und verbinden die kommunalen Interessen mit den Chancen der Innovationen für die Region. Wir bei Westfalen Weser handeln aus gutem Grund und mit klaren Zielen. Als kommunaler Netzbetreiber hat die Versorgungssicherheit unserer rund 700.000 Kunden für uns höchste Priorität. Wir arbeiten stetig daran, unsere regionalen Verteilnetze sicher und effizient für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalte bereit zu stellen. Dabei setzen wir auf modernste Technologie und engagierte Mitarbeiter, die mit Leidenschaft dabei sind - jetzt und auch in Zukunft. Westfalen Weser ist ein kommunales Unternehmen und zu 100 % im Besitz von 57 Kommunen und Kreisen in Ostwestfalen-Lippe und im Weserbergland. Das Unternehmen hat hier seine Wurzeln, was eine tiefe Verbundenheit mit der Region garantiert. Die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG übernimmt als Holding die Steuerung der gesamten Unternehmensgruppe. Das operative Geschäft liegt bei der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH.

Westfalen Weser

Tegelweg 25
33102 Paderborn